Ramsauer Radsport · seit 1937 071 277 59 12 Termin buchen

all-ride-zertifizierte Werkstatt · Seit 1937

Velo-Service in St. Gallen: Jahresservice für Velos, die täglich Höhenmeter machen

Die Stadt St. Gallen liegt auf rund 674 Metern über Meer. Diese eine Zahl sagt allerdings wenig.

+41 71 277 59 12 [email protected]

  • Jahresservice
  • Frühjahrscheck
  • Unabhängig vom Kaufort
  • Zürcherstrasse 15, 9000 St. Gallen
  • all-ride-zertifizierte Werkstatt
  • 4,4 ★ aus über 90 Google-Bewertungen
  • Ein Fachgeschäft, das es seit 1937 gibt
Hände arbeiten am Antrieb eines E-Bikes, dunkle Werkstattszene

Warum hier anders gewartet wird

578 Höhenmeter innerhalb der Stadtgrenze: warum Verschleissgrenzen hier früher kommen

Aussagekräftiger ist die Spannweite innerhalb der Stadtgrenze: vom tiefsten Punkt im Goldachtobel auf rund 496 Metern bis auf rund 1074 Meter an der Südostgrenze liegen 578 Höhenmeter. Die Siedlung zieht sich durch ein Tal zwischen den Höhenzügen Rosenberg-Rotmonten im Norden und Freudenberg im Süden – den Übernamen «Stadt der tausend Treppen» hat sie nicht von der Ebene.

Wer von hier aus Velo fährt, fährt praktisch nie flach. Der Weg an den Bodensee ist auf dem Rückweg ein Anstieg von gut 270 Höhenmetern, denn Rorschach liegt beim Hafen auf rund 398 Metern. Und selbst der Arbeitsweg innerhalb der Stadt führt über Kuppen und Gefälle. Das ist der Grund, warum wir bei Velos aus St. Gallen und der näheren Umgebung immer wieder dieselben Verschleissbilder sehen:

496m

Tiefster Punkt der Stadt im Goldachtobel

1074m

Höchster Punkt an der Südostgrenze

578Hm

Spannweite dazwischen – innerhalb der Stadtgrenze

Schritt 01

Bremsen zuerst

Wer täglich Höhenmeter abbaut, verbraucht Beläge schneller als jemand, der im Flachland pendelt. Belagstärke, Scheibenstärke und der Zustand der Bremsflüssigkeit gehören deshalb bei uns zu den ersten Prüfpunkten.

Schritt 02

Antrieb unter Last

Am Berg liegt dauerhaft Zug auf der Kette. Sie längt sich früher, und wenn sie zu lange läuft, nimmt sie Ritzel und Kettenblatt mit.

Schritt 03

Lager und Züge

Steigung heisst häufiges Schalten und viel Kraft auf Tretlager und Nabenlager. Spiel fällt oft erst auf, wenn es klackt.

Schritt 04

E-Bikes doppelt

Mehr Systemgewicht, mehr Drehmoment, meist mehr Jahreskilometer. Ein E-Bike erreicht die Wartungsschwellen schlicht früher als ein unmotorisiertes Velo.

Wartung ist deshalb kein Kalendereintrag, den man abhakt, sondern eine Frage der Beanspruchung. Genau darum geht es auf dieser Seite: um Jahresservice, Intervalle und Vorsorge. Was bereits defekt ist, behandeln wir auf der Seite zur Reparatur.

Bergkamm im Abendlicht mit E-Mountainbike am Rand

Prüfpunkt für Prüfpunkt

Der Jahresservice Punkt für Punkt: was an der Zürcherstrasse 15 geprüft wird

Der Jahresservice ist ein vollständiger Durchgang am Velo, nicht ein schneller Blick. Wir arbeiten in einer all-ride-zertifizierten Werkstatt; Inhaber und Geschäftsführer ist Reto Lieberherr. Den Betrieb gibt es seit 1937, und die Rückmeldungen dazu stehen öffentlich: 4,4 Sterne aus über 90 Google-Bewertungen.

Ein Jahresservice umfasst bei uns unter anderem:

  • Bremsanlage: Beläge, Scheiben, Leitungen, Druckpunkt, bei hydraulischen Systemen die Entlüftung nach Bedarf
  • Antrieb: Kettenverschleiss messen, Ritzel und Kettenblätter beurteilen, Schaltung einstellen, Züge und Hüllen prüfen
  • Laufräder: Zentrierung, Speichenspannung, Naben- und Steuersatzlager auf Spiel und Rauheit
  • Reifen: Profil, Flanken, Alter, Luftdruck passend zu Gewicht und Einsatz
  • Sicherheitsrelevante Verschraubungen mit Drehmoment kontrollieren, Beleuchtung und Reflektoren prüfen
  • Reinigung und Schmierung der beweglichen Teile
  • Bei E-Bikes zusätzlich: Antriebseinheit, Kabelführung, Sensorik sowie der Zustand von Akku und Ladeanschluss
Jahresservice im Montageständer: Velomechaniker bei der Arbeit in der Werkstatt in St. Gallen
  • all-ride zertifizierte Werkstatt

Egal, wo Sie es gekauft haben

Gewartet wird bei uns unabhängig davon, wo ein Velo gekauft wurde. Auch ein Velo, das nie durch unsere Tür gekommen ist, bekommt denselben Durchgang. Was uns dabei auffällt, besprechen wir mit Ihnen.

Was Sie am Ende erfahren

Am Ende sagen wir Ihnen, was in Ordnung ist, was in absehbarer Zeit fällig wird und was jetzt ersetzt werden sollte. Wenn dabei ein Defekt auftaucht, besprechen wir das, bevor gearbeitet wird, und halten für die zusätzliche Arbeit ein verbindliches Kostendach fest. Die Zertifizierung, die Ausstattung und wie wir arbeiten, beschreiben wir auf der Werkstattseite.

Die Frage aus dem Laden

Wie oft? Laufleistung, Ganzjahresbetrieb und Einfahrzeit entscheiden – nicht das Datum

Eine der häufigsten Fragen im Laden lautet: Wie oft denn nun? Eine ehrliche Antwort orientiert sich nicht am Datum, sondern an drei Grössen.

Schritt 01

Jahreskilometer

Wer die Strecke zwischen Winkeln, Bruggen und Innenstadt täglich fährt, kommt auf ein Vielfaches dessen, was ein Schönwettervelo im Jahr leistet. Entsprechend früher sind Kette, Beläge und Züge dran.

Schritt 02

Ganzjahresbetrieb

Wer im Winter durchfährt, holt sich Nässe, Streugut und Salz in Kette und Lager. Das beschleunigt Verschleiss und Korrosion deutlich.

Schritt 03

Einfahrzeit

An einem neuen Velo setzen sich Speichen und Züge in den ersten Wochen. Ein früher Nachzug erspart später teure Folgeschäden.

Bewährt haben sich zwei feste Punkte im Jahr: ein Frühjahrscheck, bevor die Saison beginnt, und ein Blick auf das Velo, bevor es über den Winter steht. Dazwischen genügt bei den meisten ein kurzer Zwischenhalt, wenn etwas schleift, klackt oder schwerer geht als vorher. Wer sehr viele Kilometer macht, plant den Jahresservice besser nach Laufleistung als nach Saison.

Für die zeitliche Planung gibt es in dieser Region einen zusätzlichen Anhaltspunkt: Die regionale Velo-Challenge Cyclomania läuft bisher jeweils vom 1. bis 30. September, und St. Gallen führt sie gemeinsam mit Gossau, Herisau und Wittenbach durch. Wer mitmacht, sammelt in diesem Monat für jeden Velotag Punkte und ist entsprechend mehr unterwegs als sonst. Ein Velo, das im August ohnehin knapp an der Verschleissgrenze steht, wird dadurch nicht besser – den Jahresservice legt man deshalb besser davor als mittendrin. Dasselbe gilt für die Wochen vor den ersten schönen Frühlingstagen: In diesen beiden Fenstern stehen bei uns viele Velos gleichzeitig an, melden Sie sich also früh.

Beim E-Bike kommt ein Punkt dazu, den ein unmotorisiertes Velo nicht kennt: Der Akku altert auch dann, wenn das Velo steht. Wie er über den Winter gelagert und geladen wird, entscheidet mit darüber, wie viel Reichweite nach einigen Jahren übrig bleibt. Zum Wartungstermin gehört deshalb auch ein Blick auf Ladeverhalten, Kontakte und Halterung. Was Sie zwischen zwei Terminen selbst tun können, steht in unseren Ratgebern Der Frühjahrscheck Punkt für Punkt und Ihr E-Bike richtig einwintern.

Velonetz St. Gallen

Alltagsvelo vor heller Wand – Symbolbild für die täglichen Velowege in St. Gallen
Serviceintervalle im Überblick

Was sich gerade ändert

Das St. Galler Velonetz wächst – und mit ihm die Jahreskilometer

Wer heute überlegt, wie oft sein Velo in die Werkstatt muss, sollte die kommenden Jahre mitdenken. In St. Gallen sind 2026 mehrere Abschnitte dazugekommen, die Alltagswege verkürzen, darunter der Neuhofweg zwischen Bruggen und Winkeln im Frühling und die Beginenweg-Unterführung zwischen Lachen und Innenstadt im Juni.

Beides sind Bausteine eines grösseren Vorhabens. Die Stadt plant eine durchgehende Velovorzugsroute vom Bahnhof Winkeln bis Stephanshorn bis 2030, mit einem Kostenrahmen von 60 bis 80 Millionen Franken. Und über die Stadtgrenze hinaus ist die regionale Veloschnellverbindung St. Gallen–Gossau–Flawil im Agglomerationsprogramm St. Gallen–Bodensee der vierten Generation enthalten; sie ist erst in Planung und wird abschnittweise umgesetzt, zeigt aber, wohin die Alltagsmobilität hier läuft.

Für die Wartung heisst das schlicht: Wege, die heute noch mit dem Auto gefahren werden, wandern aufs Velo – und ein Velo, das plötzlich das ganze Jahr im Einsatz steht, erreicht seine Verschleissschwellen deutlich früher als eines, das dreimal im Sommer bewegt wird. Wenn sich Ihr Fahrverhalten ändert, ändert sich auch das sinnvolle Intervall. Sagen Sie uns beim Termin, wie viel Sie inzwischen fahren, dann legen wir den nächsten Durchgang danach fest statt nach Kalender.

Vorderrad mit Speichen, Bremsscheibe und Federgabel eines Amflow

Untergrund statt Kalender

Naturbelag auf der Route 33: warum der Antrieb hier früher dran ist

St. Gallen liegt an der regionalen Veloland-Route 33, der Kartäuser-Fürstenland-Route: von Stein am Rhein über Frauenfeld, Wil, Uzwil, Flawil und Gossau nach St. Gallen und weiter nach Rorschach, insgesamt rund 87,6 Kilometer und rund 629 Höhenmeter. Die Etappe von Wil nach Rorschach misst rund 45 Kilometer, wovon rund ein Viertel über Naturbelag führt – und sie quert bei St. Gallen das Sittertobel.

Genau dort verläuft auch eine kantonale Veloroute über die SBB-Sitterbrücke von 1925. Der seitliche Fuss- und Velosteg wurde verbreitert und ist seit 2023 definitiv offen; er verbindet Winkeln und Bruggen und ist Teil des SchweizMobil-Netzes. Für viele im Westen der Stadt ist das die Alltagsverbindung, nicht die Sonntagsrunde.

Naturbelag und Feuchtigkeit wirken zusammen wie Schleifpaste. Wer solche Abschnitte regelmässig fährt, braucht kürzere Antriebsintervalle als jemand, der ausschliesslich auf Asphalt unterwegs ist. Was wir bei diesen Velos besonders anschauen:

  • Kette und Ritzel: Schmutz und feine Partikel in der Kette fressen den Antrieb schneller als jede Steigung
  • Bremsbeläge und Scheiben auf einseitigen Abrieb und eingelagerte Partikel
  • Steuersatz, Tretlager und Naben auf eingedrungenes Wasser
  • Federgabel und Dämpfer, sofern vorhanden: Dichtungen, Ölfilm, Standrohre

Zwischen zwei Serviceterminen haben Sie hier einen wirksamen Hebel selbst in der Hand: den Antrieb nach nassen Ausfahrten reinigen und danach wieder schmieren. Eine saubere, trockene Kette ist noch keine geschmierte Kette – und trockene Kettenglieder sind der schnellste Weg zu einem verschlissenen Ritzelpaket.

Werkzeugwand mit Schlüsseln und Zangen in der Velo-Werkstatt

Anmelden & vorbeibringen

Termin an der Zürcherstrasse 15: was Sie zum Jahresservice mitbringen – und was wir nicht anbieten

Sie finden uns an der Zürcherstrasse 15 in 9000 St. Gallen. Am einfachsten rufen Sie an unter +41 71 277 59 12 oder schreiben an [email protected], dann besprechen wir, was Ihr Velo braucht und wann es hereinkommt.

Unsere Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 13 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr. Am Montag und am Sonntag bleibt das Geschäft geschlossen. Wer unter der Woche auswärts arbeitet, erreicht uns am Samstag von 9 bis 16 Uhr – für einen festen Termin melden Sie sich am besten vorher telefonisch.

Für den Termin hilft uns eine kurze Beschreibung dessen, was Ihnen aufgefallen ist: seit wann etwas schleift, ob es beim Bremsen oder beim Treten auftritt, wie viele Kilometer seit dem letzten Service dazugekommen sind. Bei E-Bikes bringen Sie bitte den Schlüssel für die Akkuhalterung mit, und wenn es um Ladeverhalten oder Reichweite geht, auch das Ladegerät.

Öffnungszeiten

Montaggeschlossen
Di – Fr13:00 – 18:00
Samstag09:00 – 16:00
Sonntaggeschlossen

Damit Sie nicht unnötig anreisen, gleich vorweg, was wir nicht anbieten:

  • Keinen Velo-Verleih – ein Ersatzvelo für die Zeit des Service können wir nicht stellen
  • Keine Occasionen
  • Keine Vermessung der Sitzposition – Sattel, Lenker und Pedale stellen wir bei der Übergabe auf Sie ein

Was Sie dafür bekommen: eine Werkstatt, die die Marken kennt, die wir führen – Amflow mit dem DJI-Avinox-Antrieb, Riese & Müller, Tern, Focus, Simplon, Cervélo, HNF, Nicolai und Von Drais, dazu einzelne Kindervelo-Modelle von Naloo und City IBEX. Und ein Fachgeschäft, das es seit 1937 gibt.

Velohändler für die ganze Ostschweiz
Zwei E-Bikes von Ramsauer Radsport auf einer Schotterpiste im Abendlicht

Gut zu wissen

Häufige Fragen zum Jahresservice in St. Gallen

Nahaufnahme eines Mountainbike-Dämpfers und Reifenprofils

Für ein Velo, das auch im Winter täglich läuft, ist ein einziger Durchgang pro Jahr meist zu wenig. Nässe, Streugut und Salz greifen Kette und Lager an, und die St. Galler Topografie mit 578 Höhenmetern Unterschied zwischen dem tiefsten und dem höchsten Punkt der Stadt belastet Bremsen und Antrieb zusätzlich. Bewährt haben sich zwei feste Punkte: der Frühjahrscheck vor der Saison und ein Durchgang, bevor das Velo über den Winter steht. Wer sehr viele Kilometer fährt, richtet den Rhythmus besser nach Laufleistung als nach Kalenderjahr aus.

Der Jahresservice ist Vorsorge: Wir messen Kettenverschleiss, beurteilen Ritzel und Kettenblätter, stellen die Schaltung ein, prüfen Bremsanlage, Laufräder, Lager, Reifen und Beleuchtung, kontrollieren sicherheitsrelevante Verschraubungen mit Drehmoment und reinigen und schmieren die beweglichen Teile. Eine Reparatur beginnt dort, wo bereits etwas defekt ist oder ersetzt werden muss. Findet sich beim Service ein solcher Punkt, besprechen wir ihn mit Ihnen, bevor gearbeitet wird, und halten für die zusätzliche Arbeit ein verbindliches Kostendach fest. Reicht die Zeit für eine detaillierte Reparaturannahme nicht, erhalten Sie einen Kostenvoranschlag mit verbindlichem Kostendach. Wie eine Reparatur bei uns abläuft, finden Sie auf unserer Reparaturseite.

Das hängt davon ab, wie das Velo in den Keller gekommen ist. Wurde es im Herbst gereinigt, geschmiert und kontrolliert, genügt im Frühling in der Regel ein Check von Luftdruck, Bremsen, Zügen und Beleuchtung. Stand es dagegen ungewaschen und ungeprüft über Monate, arbeiten Feuchtigkeit und Restschmutz in Kette und Lagern weiter – dann ist der vollständige Durchgang die sinnvollere Wahl. Bringen Sie das Velo vorbei, dann sagen wir Ihnen, welche der beiden Varianten in Ihrem Fall genügt.

Ja, wenn auch mit anderem Schwerpunkt. Bei geringer Laufleistung ist nicht der Abrieb das Thema, sondern das Alter: Bremsflüssigkeit nimmt Wasser auf, Reifen und Züge werden spröde, Schmierstoffe verharzen, und beim E-Bike altert der Akku auch im Stillstand. Der Durchgang fällt dann kürzer aus als bei einem Pendlervelo, ersetzt aber die Kontrolle nicht. Sagen Sie uns Ihre ungefähre Jahresleistung, dann setzen wir die Prüfpunkte entsprechend.

Planen Sie damit. Ein vollständiger Durchgang lässt sich nicht während des Wartens erledigen; in der Regel bleibt das Velo dafür bei uns in der Werkstatt. Wann es bereitsteht, sagen wir Ihnen bei der Annahme – das hängt vom Zustand des Velos und von der Auslastung ab. Planen Sie den geschlossenen Montag mit ein, und melden Sie sich vor den Frühlingswochen und vor dem September früh, weil dann viele Velos gleichzeitig anstehen.

Vier Dinge decken das meiste ab: Luftdruck vor jeder längeren Fahrt prüfen, die Kette nach nassen oder staubigen Ausfahrten reinigen und danach neu schmieren, den Bremshebel auf einen klaren Druckpunkt kontrollieren und im Stand prüfen, ob die Laufräder ohne Schleifen und ohne spürbares Spiel drehen. Wenn etwas schleift, klackt oder schwerer geht als vorher, kommen Sie damit zu uns, statt bis zum nächsten Jahrestermin zu warten. Ausführlicher steht das in unseren Ratgebern zum Frühjahrscheck und zum Einwintern.

Ja. Zum Wartungstermin gehören beim E-Bike der Zustand von Akku und Ladeanschluss, die Kontakte und die Halterung sowie Antriebseinheit, Kabelführung und Sensorik. Wenn es um Ladeverhalten oder Reichweite geht, bringen Sie bitte auch das Ladegerät und den Schlüssel für die Akkuhalterung mit. Was am Antriebssystem darüber hinaus möglich ist, hängt vom jeweiligen Hersteller ab – das klären wir bei der Annahme mit Ihnen.

Ihr Jahresservice an der Zürcherstrasse 15

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, dann besprechen wir, was Ihr Velo braucht und wann es hereinkommt. Melden Sie sich vor den Frühlingswochen und vor dem September früh, weil dann viele Velos gleichzeitig anstehen.

+41 71 277 59 12 [email protected]

Fahrer mit Helm auf einem E-Mountainbike in der Stadt, Hochformat